Versagen von Gerichten, Medienfreiheit zu schützen
Schutz von Journalistinnen und Journalisten beschäftigt Medienrechtler des Landes. OSZE betont „Gemeinwohlfunktion“ des Journalismus
Prominente fordern von Karner und Sporrer Bekämpfung von Rechtsextremismus
79 Kunstschaffende, Juristen und Historiker unterzeichneten Brief des Mauthausen Komitees und des oberösterreichischen Netzwerks gegen Rassismus und Rechtsextremismus
Prominente fordern mehr Einsatz gegen Rechtsextremismus
In einem offenen Brief des Mauthausen Komitees Österreich (MKÖ) und des OÖ. Netzwerks gegen Rassismus und Rechtsextremismus haben Prominente vor allem aus Kunst und Kultur sowie namhafte JustistInnen die Regierung aufgefordert, schärfer gegen Rechtsextremismus vorzugehen.
Malarina: Mit Witz und Widerstand
Sie ist eine der spannendsten Persönlichkeiten der österreichischen Kabarettlandschaft. Jetzt muss sich Marina Lacković, bekannt als Malarina, gegen eine Klage wehren. Was macht das mit ihrer Kunst?
FPÖ-Feindbild Medien
Im Interview gibt Medienanwältin Maria Windhager (Mitglied im Vorstand von Reporter ohne Grenzen Österreich) Einblicke in die strategische Einschüchterung des kritischen Journalismus.
Maschek interviewt Maria Windhager
Das Buch zu 20 Jahre Maschek. Mit einem Interview mit Maria Windhager zum sogenannten „Chilling-Effekt“. Link zum Buch: https://www.maschek.org/buch-intro/.
Österreich: Pressefreiheit versus Erpresserfreiheit
Zum Nachhören im Schweizer Radio SRF: ein Beitrag über die chronische Instabilität der Medienlandschaft in Österreich anlässlich des Falles Scheuba.
Obrigkeitsdenken gegen Satire
„Politische Satire gegen rechts hat es wieder einmal schwer vor Österreichs Gerichten“, meint Hans Rauscher in diesem Essay
Ein Angriff auf die freie Gesellschaft
Doron Rabinovicis „Kommentar der anderen“: Durch Überspitzung die Wahrheit zur Kenntlichkeit zu entstellen, das erwartet man von Florian Scheuba. Für eine im STANDARD erschienene Kolumne wurde er nun in zweiter Instanz verurteilt. Das ist ein Skandal
Causa Scheuba: Satire darf wehtun und stören
Wenn Satire kriminalisiert wird, verliert die Demokratie ein Stück ihrer Lebendigkeit, warnen STANDARD-Chefredakteur Gerold Riedmann und „Falter“-Chefredakteur Florian Klenk